Methode · Das Framework

Von Unklarheit zum Artefakt.

Ein prototypengetriebener Workflow für komplexe digitale Produkte – erfahrenes Produkturteil, beschleunigt durch KI. Verstehen → Strukturieren → Prototyp → Validieren → Übergabe.

01

Warum prototypengetriebene Produktarbeit

Statische Screens reichen für komplexe Produktentscheidungen nicht mehr aus. Realistische, interaktive Prototypen legen Risiken offen, stimmen Stakeholder ab und machen Trade-offs greifbar – lange bevor die kostspielige Entwicklung beginnt.

02

Von Research zur Produktlogik

Research, technische Rahmenbedingungen und Stakeholder-Input werden zu strukturierten Produktentscheidungen: Informationsarchitektur, Flows, Zustände und die zugrundeliegende Produktlogik, auf der alles andere aufbaut.

03

Von der Produktlogik zum Prototyp

Flows, Zustände und Interaktionen werden zu realistischen Produktartefakten – High-Fidelity-Screens und interaktiven Prototypen, die sich wie das echte Produkt verhalten, nicht wie statische Mockups.

04

KI-nativer Workflow

KI beschleunigt Erkundung und Umsetzung im gesamten Prozess – aber sie ist ein Hebel, kein Ersatz für Urteilsvermögen.

Kernprinzip

KI beschleunigt Erkundung und Umsetzung, aber Produkturteil, Struktur, Geschmack und Validierung bleiben menschliche Verantwortung.

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Vom Designsystem zum Frontend

Die Brücke zwischen Figma, Komponentensystemen, Frontend-Logik und Umsetzung – damit Designentscheidungen die Übergabe überleben und konsistent im gesamten Produkt skalieren.

06

Validation & handoff

Prototypen unterstützen Stakeholder-Abstimmung, Nutzertests und Entwicklungsübergabe – sie verwandeln ein geteiltes, testbares Artefakt in eine klare, baureife Richtung.


Bringen wir Ihr Produkt von Unklarheit zu Klarheit.

Erzählen Sie mir, was Sie bauen, wo Sie feststecken und was klarer werden muss.